Gensoja in Yucatán vorerst gestoppt

Freitag, den 15. August 2014

MEXIKO

(Berlin, 31. Juli 2014, ceccam-poonal).- Der Multi Monsanto darf im Bundesstaat Yucatán vorerst kein Gensoja anpflanzen. Ein Distriktrichter annullierte am 22. Juli eine vom mexikanischen Agrarministerium erteilte Genehmigung. Die Klage war mit der Unterstützung regionaler und nationaler Organisationen von Maya-Gemeinden eingereicht worden, die ihren Lebensunterhalt zu einem großen Teil durch die Bienenzucht verdienen. Bereits im März und April 2014 hatte ein Gericht im benachbarten Bundesstaat Campeche ähnlich entschieden.

Iden des März: Den Transgenen droht Unbill

30. März 2014

In den vergangenen Wochen haben wir wichtige Erfolge im Widerstand gegen die gentechnisch veränderten Organismen gesehen. Gleichzeitig häufen sich die Belege für ihre negativen Auswirkungen auf Gesundheit,

Wissenschaftler warnt Regierung vor Gesundheitsschäden durch genveränderte Organismen

31. Januar 2014

Ende 2013 überreichte Dr. David Schubert einen Brief an den mexikanischen Präsidenten Peña Nieto sowie den Umwelt- und den Landwirtschaftsminister. Darin fasste er eine Reihe schwerwiegender Gesundheitsfolgen zusammen, die mit der Aussaat und dem Konsum von Genmais in Verbindung stehen. Aufgrund der vorgelegten Informationen und der Qualifikation des Autors ist dies von großer Bedeutung.

Das Gift der Bakterie Bacillus Thuringiensis (Bt)

Mexiko: Voranhörung des Völkertribunals zur Verunreinigung des Maises

11 Juli 2013

http://www.npla.de/de/onda/content/1286
Nachlese: In Oaxaca fand Ende April eine Voranhörung des zivilgesellschaftlichen ,,Permanenten Völkertribunals" (TPP), zur Kontaminierung einheimischer Maissorten mit Genmais statt.

"Abscheuliches Verbrechen gegen die Kleinbauern“

30. April 2013

"Abscheuliches Verbrechen gegen die Kleinbauern“

(Berlin, 30. April 2013, npl).- „Genmais bietet keinerlei Vorteile für die Kleinbauern und das Land. Die Gensaaten sind verwendet worden, um die Landwirtschaft zu kontrollieren und die Selbstverwaltungsgrundlage der Gemeinden zu zerstören.“ So heißt es in dem Gutachten, das die dreiköpfige Jury am Ende der Voranhörung des Permanenten Völkertribunals, Kapitel Mexiko, über die genetische Verunreinigung des einheimischen Mais in Oaxaca-Stadt vorstellte. Die zweitägige Veranstaltung fand am 26. und 27. April statt.

Kräftebündeln gegen Genmais – Regierung zögert Entscheidung hinaus

23. April 2013

(Berlin, 23. April 2013, npl).- Das Auditorium Alberto Barajas an der wissenschaftlichen Fakultät der Autonomen Nationaluniversität Mexikos (UNAM) ist völlig überfüllt. Fast 1.000 Personen besuchen am 7. Februar die Diskussionsveranstaltung über die von Saatgutmultis beantragte großflächige kommerzielle Aussaat von Genmais in Mexiko. Ein breites Bündnis von bäuerlichen, städtischen und studentischen Organisationen hatte zu dieser Debatte aufgerufen. Nur drei Stühle bleiben in dem großen Saal unbesetzt. Die befinden sich auf dem Podium.
Widerstand gegen Genmais nimmt Fahrt auf

TPP Contaminación Transgénica del Maíz Nativo

21. April 2013

Gegen Genmais – Voranhörung des Permanenten Völkertribunals in Mexiko

(Berlin, 21. April 2013, npl).- Die seit Monaten stark zunehmenden Protestaktionen gegen mögliche Genehmigungen für die kommerzielle Aussaat von Genmais in Mexiko werden in der kommenden Woche durch eine Reihe weiterer Aktivitäten bereichert. Am 26. und 27. April findet in der Stadt Oaxaca im gleichnamigen Bundesstaat im Rahmen des Permanenten Völkertribunals (TPP), Kapitel Mexiko, die nationale Voranhörung (preaudiencia) über die Verunreinigung der einheimischen Sorten mit Genmais statt.