Großzügige Ausschüttung – Multis setzten in Mexiko bei Transportunfällen in wenigen Jahren 800 Tonnen genveränderten Mais und Reis frei

21. Januar 2015

Großzügige Ausschüttung – Multis setzten in Mexiko bei Transportunfällen in wenigen Jahren 800 Tonnen genveränderten Mais und Reis frei

Ceccam, 21. Januar 2015

Gerichtsentscheid gibt Yaquis neue Hoffnung auf ihre Wasserrechte

17. Januar 2015

MEXICO

Samstag, den 17. Januar 2015 

(Berlin, 16. Januar 2015, poonal).- Wie die Tageszeitung La Jornada (http://www.jornada.unam.mx/2015/01/15/sociedad/035n1soc ) berichtet, wird das mexikanische Verfassungsgericht die Umweltverträglichkeitsprüfung des Bundesumweltminsteriums für das Aquädukt „Independencia“ im Bundesstaat Sonora für ungültig erklären. Damit geben die Richter einer Verfassungsklage der Landkreise San Ignacio Río Muerto und Cajeme statt.

Gensoja in Yucatán vorerst gestoppt

Freitag, den 15. August 2014

MEXIKO

(Berlin, 31. Juli 2014, ceccam-poonal).- Der Multi Monsanto darf im Bundesstaat Yucatán vorerst kein Gensoja anpflanzen. Ein Distriktrichter annullierte am 22. Juli eine vom mexikanischen Agrarministerium erteilte Genehmigung. Die Klage war mit der Unterstützung regionaler und nationaler Organisationen von Maya-Gemeinden eingereicht worden, die ihren Lebensunterhalt zu einem großen Teil durch die Bienenzucht verdienen. Bereits im März und April 2014 hatte ein Gericht im benachbarten Bundesstaat Campeche ähnlich entschieden.

Nationaler Indígenakongress (CNI) und EZLN: Vereint gegen die Plünderung

12. August 2014

MEXIKO

Mexiko-Stadt, 12. August 2014, la jornada).- Praktisch jeden Monat werden Treffen von zivilgesellschaftlichen Zusammenschlüssen, in denen sich die Bevölkerung organisiert hat, in den verborgensten Winkeln Mexikos abgehalten. Sie versuchen, der Plünderung ihrer Grundstücke, Territorien und Naturschätze durch Öl-, Bergbau-, Windkraft-, Getränke-, Touristen- und Bauunternehmen oder auch durch die Kommunal-, Länder- und Bundesregierung etwas entgegenzustellen.

Wachsendes Unbehagen

Transgene Kollateralschäden

den 11. Juli 2014

(Mexico-Stadt, 28. Juni 2014, la jornada).- Fast zwei Jahrzehnte nach der kommerziellen Freigabe der gentechnisch manipulierten Anbaukulturen sind viele der schweren Schäden, vor denen KritikerInnen warnten, belegt. Einer besteht in der transgenen Verunreinigung anderer Anbaukulturen und verwandter Wildpflanzen sowie der damit verbundenen Folgen für das Ökosystem. Dieses Thema wollen die Unternehmen nicht diskutieren. Die Regierungen, die transgene Pflanzungen genehmigen, behandeln die Angelegenheit mit größter Nachlässigkeit.