GVO-Verunreinigung mit Vorsatz, Arglist und Vorteilsnahme

24. Januar 2016

Mexiko-Stadt, 09. Januar 2016, la jornada).- Mehr als zwei Jahre nach der gerichtlichen Suspendierung der Aussaatgenehmigungen für Genmais in Mexiko sind die Multis am Verzweifeln. Und im Rahmen ihrer Argumentationsflut in verschiedenen Tonarten – Halbwahrheiten, gefälschte oder aus dem Kontext gerissene Angaben, unverfrorene Lügen – haben Monsanto und Syngenta zugegeben: Mit dem Ausbringen der Genmaiskulturen wird der einheimische kleinbäuerliche Mais verunreinigt werden.

Die neue „Klimanormalität“

23. Januar 2016

(Mexico-Stadt, 23. Januar 2016, la jornada).- Eine so absurde und mit so vielen negativen Auswirkungen versehene Aktivität wie das Geo-Engineering als „normale“ Option erscheinen zu lassen, dafür wurde beim UNO-Klimagipfel (COP 21) im Dezember 2015 in Paris entscheidend der Weg geebnet. Es war vielleicht eines der schlimmsten Manöver dieses Treffen. Nicht nur wegen der implizierten Risiken, sondern weil die Mehrheit gar nicht bemerkte, was vor sich ging.

Contaminación transgénica con premeditación, alevosía y ventaja

09 de enero de 2016

A más de dos años de la suspensión contra la siembra de maíz transgénico en México, las trasnacionales se desesperan y en el alud de argumentaciones de todo tenor –medias verdades, datos fuera de contexto o falseados, mentiras descaradas– Monsanto y Syngenta admitieron que con la siembra de maíz transgénico, habrá contaminación del maíz campesino nativo. En su rescate, Sagarpa afirma cínicamente que la contaminación transgénica será buena para el maíz nativo, aunque admite que la presencia de transgenes persistirá por varias generaciones y que esto “modificará” el entorno.

Konzernkannibalismus: Was uns bevorsteht

16. Januar 2016

(Mexico-Stadt, 26. Dezember 2015, la jornada).- Die Fusion zwischen Monsanto und Syngenta, zwei der weltweit größten und am meisten bekämpften Unternehmen, die Gensaatgut und Agrargifte herstellen, schien auf einem schlechten Traum zu beruhen. Heute ist sie jedoch wahrscheinlich und es handelt sich nur um einen der spektakulären Zusammenschlüsse, die vor sich gehen.

Wir wollen Speisesäle, keine Futtertröge

08. Oktober 2015

(Mexico-Stadt, 03. Oktober 2015, la jornada).- Lediglich sechs Unternehmen kontrollieren 63 Prozent des weltweiten Handelssaatgutes, 75 Prozent der Agrargifte und 75 Prozent der entsprechenden Forschungs- und Entwicklungsarbeit im Privatsektor. Es handelt sich um Monsanto, Dupont-Pioneer, Syngenta, Dow, Bayer und BASF. Zusammen kontrollieren sie 100 Prozent des Gensaatgutes im Handel. Die Zahlen sind erdrückend, doch die Unternehmen wollen noch mehr. Am 30.